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Ich hab keine Ahnung wer mir genau diesen Floh ins Ohr gesetzt hat, dass ich unbedingt zum Tag der offenen Tür muss. Aber irgendwie ist das kleine Teufelchen auf meiner Schulter meist ziemlich laut, wenn es um solche "Events" geht. Ich bin also mit Sack und Pack am Dienstagmorgen in den Bus gestiegen, um mit Bus und Bahn nach Oberhausen zu kommen. Glücklicher Weise haben mich zwei Freunde begleitet, so dass die Zeit ein wenig schneller verging.
Gegen 15 Uhr waren am Metronom Theater und um 16 Uhr öffneten sich dann auch schon die Pforten des Theaters. Zum Einlass waren schon ziemlich viele Menschen da, so dass wir erstmal zur Backstageführung gestürmt sind und dann zur Autogrammstunde, bei der auch Kevin anwesend sein sollte.... war er auch ... hinter einem Pulk von Menschen. Das Geschiebe und Gedrängel war wirklich unglaublich und die Kinder, die zum Kinderschminken (direkt gegenüber) vergraben wurden, taten mir sehr leid. Ich glaub ich muss nicht erwähnen, dass wir nicht bis vorne durchgedrungen sind (vielleicht auch, weil wir nicht aggressiv genug gedrängelt haben ;-) ). Schön war, dass Kevin sich zu Beginn und zum Ende der Autogrammstunde auf den Stuhl bzw. Tisch gestellt hat, um in alle Richtungen zu fauchen. Das war dann die Entschädigung für alle, die keine Chance darauf hatten bis zum Autogrammtisch vorzudringen. Kevin war dann auch noch bei der ersten technischen Vorführung um 18 Uhr zu sehen.
Allgemein waren als Programmpunkte folgende zu sehen:
Autogrammstunde: 17:00 Uhr / 19:00 Uhr / 21:30 Uhr
Kinderschminken: 16:00 Uhr-17:00 Uhr
Ausstellung von Requisiten & Kostümen
open dance call: 17:00 Uhr / 19:30 Uhr
Karaoke: 17:00 Uhr / 19:30 Uhr
Kostümwettbewerb: 18:30 Uhr / 22:00 Uhr
Technische Vorführung: 18:00 Uhr / 21:00 Uhr
Rundgang im Hinterhaus (ganztägig)
Gegen Abend (22:30 Uhr) war dann noch eine Abschlussgala zu hören (und je wie man stand auch zu sehen), in der die Darsteller eine bunte Mischung von Musicalmelodien zum Besten gaben. Kevin war in "Die Schöne und das Biest" und in "Les Miserables" zu hören.
Mein Fazit vom Tag: Wenn man den Rasen draußen mit genutzt hätte, dann wäre es im Theater nicht so voll, warm und eng gewesen. Schön war, dass eine Menge geboten wurde und die Getränkepreise angenehm niedrig waren.
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